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| Berlin. Es gibt es seit 1994 und sie besteht aus Stumpen (voc), Alf Ator (keyb) und Buzz Dee (g). Der Name ergibt sich aus dem Berliner Jargon-Begriff "knorke" und der Endung "-ator", welche wohl durch Begriffe wie "Gladiator", "Alligator" und "Terminator" Assoziationen zu Kraft und Gewalt hervorrufen soll. Nach eigenen Angaben sind sie "Deutschlands meiste Band der Welt". Knorkator sind stilistisch schlecht einzuordnen, machen fast alles zwischen Death Metal und Klassik. Ihre wüsten Bühnenshows, der zur Hälfte fast völlig schwarz tätowierte Stumpen und die oftmals sehr derben deutschen Texte haben ihnen den Ruf als Chaos-Comedy-Band eingebracht, wodurch der eigentlich sehr hohe musikalische Anspruch leider etwas in den Hintergrund gerät.
Werdegang
Die Band wurde 1994 gegründet. Danach hatte sie bis 1998 in erster Linie lokal im Bereich Berlin-Brandenburg als Live-Band Bedeutung. Deutschlandweite Bekanntheit erlangte die Band als sie 2000 mit dem Lied "Ich wer zun Schwein" am deutschen Vorentscheid für den Grand Prix d'Eurovision de la chanson teilnahm.
Discographie
- 1998 - The Schlechtst of Knorkator
- 1999 - Hasenchartbreaker
- 2000 - Tribute to uns selbst
- 2003 - Ich hasse Musik
Literatur
- Knorkator: Des Wurzels Zwerg. Berlin: Eulenspiegel, 2002. ISBN 3359014480.
Weblinks
Siehe auch:
Rockmusik, Stilrichtungen der Musik, Portal Musik
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