KME3
KME3 ist eine Schaltkreisserie die in den 70er Jahren in der DDR gebaut wurde. Es handelte sich dabei um ein Glassubstrat auf dem Widerstände in Form von Mäanderlinienlinien aus Kohlenstoff aufgedruckt wurden. Die aktiven Komponenten wie Transistoren und Dioden wurden als Miniplastvarianten aufgelötet. Andere Bauelemente wurden extern angeschlossen. Das Glassubstrat wurde mit Silikon in einem Aluminiumbecher vergossen.Die Schaltkreise stellten im wesentlichen Gatterfunktionen bereit, die extern durch Diodenbeschaltung in ihren Eingängen erweitert werden konnten.
Die Baureihe 155 fährt mit einer Steuerung aus diesen Schaltkreisen.
