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halberstadt flugzeug

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Halberstadt (Flugzeug)

Halberstadt war ein deutsches Kampfflugzeug, das im 1. Weltkrieg einen beachtlichen Teil der eingesetzten Flugzeuge der Mittelmächte bildete.

Die in mehreren Flugzeugwerken gebauten Doppeldecker spiegelten auch die deutsche Modellpolitik wider. Die C-Aufklärer waren einfache, aber brauchbare Maschinen. Die leichten zweisitzigen Begleitjäger der CL-Serie fanden während der Somme- und Cambrai-Schlachten im Herbst 1917 ihre eigentliche Aufgabe in der Erdkampfunterstützung. Die zerbrechlich aussehenden kleinen Jäger der D-Serie waren trotz allem robust und wendig, jedoch machte ihre geringe Geschwindigkeit sie zu einer leichten Beute für die alliierten Jäger an der Westfront. Sie wurden daher ab dem Frühjahr 1917 nur noch in Palästina und Mazedonien eingesetzt.

Folgende Modelle wurden gebaut:

  • C I bis C IX: zweisitzige Aufklärer mit wassergekühlten Sechszylindermotoren mit 200 PS bis 220 PS und einer Höchstgeschwindigkeit bis 170 km/h. Erstflug C I im Mai 1916, C III Ende 1916.

  • CL II und CL IV: zweisitzige Jäger mit wassergekühlten Sechszylindermotoren mit 160 PS bis 185 PS, CL IV 100 PS, und einer Höchstgeschwindigkeit bis 165 km/h. Erstflug CL II um Februar 1917, CL IV Anfang 1918.

  • D I bis D V: einsitzige Jagdaufklärer mit wassergekühlten Sechszylindermotoren mit 100 PS bis 150 PS und einer Höchstgeschwindigkeit bis 145 km/h. Erstflug D I im Februar 1916, D II Ende 1916 und D V Anfang 1917.

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